Kostenlose Beratungs-Hotline

089 / 271 26 67

Naturheilkundliche Therapieangebote

Heilpraktikerin / Naturheilkunde

Behandlungen mit traditionellen und modernen Therapiemethoden


Naturheilkundliche Therapieangebote

Als Heilpraktikerin in München biete ich Ihnen kompetente Beratung, Behandlung und Begleitung bei körperlichen, psychischen und psychosomatischen Beschwerden. Neben dem körperlichen Wohlbefinden ist es das Ziel bei psychischen und sozialen Problemen, gemeinsam mit Ihnen im Alltag umsetzbare Lösungen in einem überschaubaren Zeitrahmen zu ermitteln.

Die Basis und damit den größten Anteil bilden die “Manuelle Therapie” und die “Angewandte Kinesiologie”. Die Kinesiologie gibt uns die Möglichkeit, Strukturen des Körpers zu überprüfen und ein eventuelles Ungleichgewicht und die dazu notwendigen Korrekturen festzustellen.

Triggerpunkttherapie

Der Mensch besteht zu 40% aus Muskeln. Umgeben von einem dünnen Netz aus Muskelhaut, der Faszie, stützen sie das Skelett. Gesunde Muskulatur kontrahiert und entspannt sich wieder.

An Triggerpunkten tut sie das nicht mehr oder nur eingeschränkt. Triggerpunkte sind kleine, bindegewebige Verklebungen mit zusätzlichen Verkürzungen in den Muskeln. Sie können überall im Bewegungsapparat entstehen. Bleibt eine solche lokale Verkürzung unbehandelt, verhärten sich die Muskulatur und das umgebende Gewebe immer mehr. Der Schmerz strahlt aus und bildet neue Triggerpunkte.

Bei der Behandlung wird der Triggerpunkt lokalisiert und mit speziellen manuellen Techniken vorsichtig komprimiert, gedehnt und aufgelöst. Das nun empfundene “Wohlweh” ist bereits ein erstes Zeichen der Besserung.

Spagyrik

ist ein sehr altes Naturheilverfahren das den Körper sowie auch den Geist und die Seele als eine im Gleichgewicht stehende Einheit betrachtet.

Das Grundprinzip ist stets, den aus seinem natürlichen Gleichgewicht gebrachten Körper mit Hilfe der Heilkraft von individuellen pflanzlichen Mischungen oder auch Einzelsubstanzen durch Stimulierung in seinen gesunden Zustand zurückzuführen. Schon Paracelsus (1493 – 1541) proklamierte die Spagyrik als umfassende Medizin.

Anwendungsbereiche der Spagyrik finden wir in fast allen medizinischen Richtungen.

Bei jedem Patienten wird ganz individuell auf seine Bedürfnisse eingegangen. Jede einzelne Substanz wird für den Patienten ausgetestet, um so die optimalen Tinkturen für die Therapie zu finden.

Osteopathie

Mit der parietalen Osteopathie werden Störungen des Muskel-Skelett-Systems behandelt, welches für den Zusammenhalt und die Beweglichkeit des Körpers sorgt. Es besteht aus Knochen, Knorpel, Bindegewebe und Muskulatur. Beispiele für Erkrankungen sind Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Syndrome der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall und Schmerzen der Knie- und Hüftgelenke.

Sinn der osteopathischen Behandlung ist es, die Beweglichkeit im Körper wiederherzustellen. Mittels sanfter Griffe und geführten Bewegungen werden Störungen von Gelenken, Bindegewebe, Muskeln und Organen korrigiert. Oft werden die besten Behandlungsergebnisse erzielt, wenn die parietale Osteopathie mit anderen Therapieverfahren der alternativen Schmerztherapie kombiniert wird.

Reiki

Wir sind umgeben von endloser, unerschöpflicher Energie – Energie aus der Urquelle allen Lebens. Diese Energie kann man gebündelt und in konzentrierter Form durch die Hände weitergeben. Dabei muss man keine Angst haben, zuviel abzugeben oder es an die falsche Stelle zu leiten. Bei Reiki kann man nichts falsch machen.
Reiki, auch die „universelle Lebensenergie“ genannt, weiß wohin sie fließen soll. Und wenn man Reiki an andere weitergibt, so fließt diese Energie durch den eigenen Körper und so stärkt man sich selbst. Reikienergie stärkt das Immunsystem, reinigt von Giften, unterstützt bei der Genesung einer Krankheit, löst Blockaden und gibt mehr Selbstvertrauen.

Reiki selbst gibt es seit vielen tausend Jahren. Buddha und wahrscheinlich auch Jesus heilten damit. Ebenso lassen sich Spuren von Reiki in Indien, Tibet, Polynesien und sogar in Ägypten und Zentralasien finden.
Einweihungszeremonien, die von einem dazu ausgebildeten Menschen abgehalten werden, findet man heute auch in anderen spirituellen Systemen: So zum Beispiel im Kriya-Yoga, der Transzendentalen Meditation, der Übertragung von Shaktipad zur Erweckung der Kundalini bei den Yogis und auch bei den Sufis, deren Einweihung „Übertragen von Baraka“ genannt wird.

Ende des letzten Jahrhunderts wurde das Reiki-System von dem Mönch Dr. Usui aus Japan wiederentdeckt. Er entdeckte alte Sanskrit-Schriftrollen, mit deren Hilfe, Fasten und 21 Tagen Meditation entwickelte er ein System der natürlichen Heilung.

Er wandte Reiki bei sich selbst, bei Freunden und seinen Studenten an. Sein Wissen gab er an seinen Studenten Dr. Churjiro Hayashi weiter. Dieser behandelte eines Tages eine kranke Frau aus Hawaii. Diese Frau war Hawayo Takata. Sie war fasziniert über die Wirkung und kam als Reiki-Meisterin nach Hawaii zurück. Später gab sie ihr Wissen an ihre Enkelin Phyllis Lei Furomoto weiter. Weltweit wurde der Bedarf nach Reiki größer und Phyllis weihte nach dem Usui-System weitere Meister ein. Seitdem werden immer mehr Menschen in die Reiki-Lebensphilosophie eingeweiht, die damit Behandlungen an sich selbst oder Patienten durchführen können.

Reikibehandlung

Ein wichtiger Vorteil bei dieser Behandlungsweise ist, dass sich der Patient nicht zu entkleiden braucht. Eine Behandlung läuft sehr harmonisch und entspannt ab. Dabei werden der Kopf, die Körpervorderseite, der Rücken, die Beine und die Füße behandelt. Kürzere Anwendungen können auch im Sitzen gegeben werden, wie z. B. in akuten Fällen bei Brust- oder Atembeschwerden.

Der Therapeut legt seine Hände sanft auf bestimmte Stellen des Körpers und lässt die Reikienergie zum Patient fließen. Es ist auch möglich, die Hände über den Körper des Patienten zu halten, falls die direkte Berührung unangenehm ist. Meist ist dies aber nur kurz, denn die Behandlung wird als sehr angenehm empfunden.Während der Behandlung läuft im Hintergrund beruhigende Musik.

Zu Beginn der Reiki-Therapie ist ein Behandlungsblock (vier Behandlungen mit mindestens einem Tag, maximal einer Woche Abstand) ratsam, danach 1 Mal wöchentlich. Wir bieten kurze Reikibehandlungen zum Kennenlernen an, die Dauer beträgt eine halbe Stunde und kostet 35 Euro. Bei der langen Reikibehandlung beträgt die Dauer ca. eine Stunde, die Kosten sind dafür 69 Euro.

Methodik des Schröpfens

Das Schröpfen ist eine Form der Reiztherapie, die auf Unterdruck in Schröpfköpfen basiert und zur Schmerzlinderung beitragen soll. Im traditionellen China waren die Schröpfköpfe aus Bambus und in früherer Zeit aus Rinderhörnern gefertigt. Heutzutage sind sie meist aus Glas.

Indikationen

Schröpfen regt das Immunsystem, den Stoffwechsel und den Lymphfluss an. Die Schröpfgläser werden vor dem Aufsetzen auf die Haut erwärmt, um ein Vakuum zu erzeugen. Dadurch entsteht die therapeutische Saugwirkung. Es wird angewandt bei:

  • Schmerzen an der Wirbelsäule
  • Myogelosen und Verspannungen
  • zur Linderung von Schmerzen
  • Schmerzen am gesamten Bewegungaaparat
  • Aktivierung von Organen über die Reflexzonen
  • zur Stärkung der Abwehrkräfte (Hautausleitung)
  • Anregung des Lymphflusses
  • Bluthochdruck
  • Bronchitis
  • Kopfschmerzen
  • Hexenschuss
  • zur Ausleitung
  • als Umstimmungstherapie
  • etc.

Schröpfkopfmassage

Über einen Schröpfkopf, der mit einer kleinen Pumpe Unterdruck erzeugen kann, werden bestimmte Hautareale zur Anregung der Durchblutung massiert. Zunächst wird eine speziell zusammengesetzte, durchblutungsfördernde Schröpfsalbe auf die Haut aufgetragen, danach der Schröpfkopf langsam über die Haut bewegt.
Über das per Unterdruck entstandene Vakuum wird ein starker Reiz auf die Haut ausgeübt – eine sehr wohltuende und tiefer gehende Form der Massage.

Beim werden die Schröpfköpfe direkt auf die Haut aufgesetzt. Hierbei kommt es zur Ausbildung eines Hämatoms. Durch diesen Reiz erreicht man zum einen eine Steigerung der Durchblutung, zum anderen eine Tonisierung des Gewebes, was sich im Sinne der Reflexzonen auch auf innere Organe auswirkt.

Baunscheidttherapie

Die Baunscheidttherapie wurde von Carl Baunscheidt, einem Ingenieur und Erfinder um 1840 entwickelt. Sie zält zu den alternativmedizinische Behandlungsverfahren und richtet sich gegen eine Vielzahl von Beschwerdebildern.
Das Baunscheidtverfahren wird heute von vielen Heilpraktikern, aber auch von naturheilkundlich orientierten Ärzten angewendet.

Verfahren

Der sogenannte „Lebenswecker“ ist ein Nadelungsgerät. Es besteht aus einer Nadelwalze mit Stahlstiften, die beinahe ohne Druck über die Haut gerollt werden, wodurch Mikroläsionen an der Hautoberfläche entstehen, die für den Patienten jedoch nicht, bzw. kaum schmerzhaft sind.

Mit einem Wattebausch, wird im Anschluss ein spezielles Baunscheidt-Öl in die Hautstellen eingerieben. Auf den behandelten Stellen entstehen Bläschen oder Pusteln (ähnlich einer Brennesselreaktion), die meist nach spätestens 30 Minuten wieder verschwinden. Das gesamte Hautareal wird dadurch stark durchblutet, wodurch aus naturheilkundlicher Sicht die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
Das behandelte Areal bleibt c. 24 Stunden erwärmt und dadurch – aus naturheilkundlicher Sicht – reaktionsbereit.

Beschwerdebilder

  • chronische Entzündungen
  • Schmerz- und Reizzustände
  • Myogelosen und Verkrampfungen
  • Organaktivierung entlang der Reflexzonen
  • Arthrose
  • Rheumatismus

Reflexzonentherapie

Die Reflexdiagnose am Fuß ist eine Methode, Krankheiten oder Neigungen zu bestimmten Erkrankungen, d.h. angeborene oder erworbene Organschwächen, zu erkennen und zu behandeln.
Sämtliche Organe bzw. Körperregionen spiegeln sich als Reflexzonen an den Füßen wider und werden so am Fuß untersuch- und auch therapierbar.

Ansatz

Stellung (z.B. Fußform) und Belastungszeichen (z.B. Hornhaut) des Fußes lassen den Stand, die Fortbewegungsweise und die Ausrichtung des Menschen erkennen. Durch die direkte Arbeit an den Fußreflexzonen werden psychische, emotionale und seelische Wahrnehmungs- und Energiekanäle geöffnet.
Festgefahrene oder pathologische Kreisläufe werden unterbrochen und durchgängig gemacht.

Wirkung der Reflexzonentherapie

Die Wirkungsweise der Arbeit an den Fußreflexzonen zeigt sich in verschiedenen Stufen – so z.B. eine bis zu 200%-ige Mehrdurchblutung. Je nach Grifftechniken können Gewebe sediert oder tonisiert (beruhigt oder angeregt) werden.
Ziel ist es, die Autoregulationsmechanismen und Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

  • Harmonisierung der inneren Balance
  • Aktivierung der Ausscheidungsorgane
  • Schmerzlinderung
  • Besserung von Verkrampfungen und Blockaden
  • Hervortreten bestimmter Erkrankungsursachen
  • begleitende Behandlung vielfältiger Krankheiten, bzw. deren Therapien

Lymphdrainage

Das Lymphgefäßsystem ist ein oberflächliches Entwässerungssystem des Körpers, das den Abtransport überschüssiger Gewebsflüssigkeit sowie Giftstoffe, die wegen ihrer Größe nicht über die Venen (Blutsystem) abtransportiert werden können, reguliert. Es wird mit sehr geringem Druck gearbeitet. Die sanfte Berührung und das rhythmische Arbeiten erwecken bei manchen Patienten den Eindruck “Streicheleinheiten” zu erhalten, dabei handelt sich jedoch um eine hocheffektive Therapie.

Wirkungsweise der Lymphdrainage

Unter leichtem Druck und mit kreisenden Bewegungen werden gestaute Gebiete stets von körpernahen zu körperfernen Regionen bewegt, um den Lymphabfluss zu fördern und das Venensystem zu unterstützen, wobei die Transportkapazitäten der Lymphgefäße erhöht und neue Lymphgefäße geschaffen werden.

Anwendungsbereiche der Lymphdrainage

  • Ödeme
  • Hämatome
  • nach Sportverletzungen
  • chronisch venöse Schwäche
  • nach Operationen
  • rheumatische Erkrankungen
  • Sinuitis / Schnupfen
  • Erkältungskrankheiten
  • Magen-/Darmstörungen

Kontraindikationen

  • kardiales Ödem (manifeste Herzinsuffizienz)
  • akute bakterielle Entzündungen
  • Tumorerkrankungen
  • Erkrankungen, die mit Fieber einhergehen

Bachblütentherapie

Die Bachblüten Therapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach, der von 1886 bis 1936 lebte, entdeckt und durchgeführt. Sie gehört zu den alternativen naturheilkundlichen Verfahren. Die Bachblüten Therapie bietet eine dem Seelenzustand angepasste Unterstützung und bewirkt eine seelische Gesundheitsvorsorge und -fürsorge.
Mit einer spezifisch ausgewählten Blütenkombination soll die Harmonisierung emotionaler Spannungen und psychischer Störungen – die oft auch eine körperliche Entsprechung haben – erreicht werden.
Dies gilt für Erwachsene, in wachsendem Maße aber auch für Kinder, die durch Fernsehen, Computerspiele und andere Medien überfordert werden und mit Verhaltensauffälligkeiten und vielfältigen anderen Störungen reagieren.

Wirkung

Die Bachblüten wirken sanft und natürlich, ohne chemische Substanzen. Sie stellen eine wertvolle Ergänzung zu allen schulmedizinischen und alternativen Behandlungsmethoden dar. Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte und sind frei von Nebenwirkungen.
Bachblüten sind Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 37 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen.

Indikationen

Bei folgenden Problemen haben sich Bachblüten bestens bewährt:

  • psychosomatische Beschwerden
  • Ängste
  • Prüfungsangst
  • physische und emotionale Überlastung
  • innere Unruhe, Stress, Nervosität
  • Selbstzweifel
  • körperliche und geistig Erschöpfung
  • Reizbarkeit
  • Schlafschwierigkeiten
  • Motivationsprobleme
  • schwierige Lebensphasen (Partnerschaft, Trennung, etc.)

bei Kindern:

  • allgemeine Schulprobleme
  • Lernblockaden
  • Konzentrationsschwäche
  • Ängste
  • Prüfungsangst
  • Schlafschwierigkeiten
  • Weinerlichkeit
  • Träumerei
  • Albträume
  • Heimweh

Schüssler Salze

Die Regenerierung des Mineralhaushaltes ist die Grundlage der Biochemie, die vor 130 Jahren von Dr. Schüssler entdeckt wurde. Sie gehört mit zu den Verfahren, in denen Mangelerscheinungen im Mineralhaushalt behoben werden. Mineralstoffe regulieren vielfältige Abläufe im menschlichen Körper, von der Zellteilung bis hin zur Versorgung der Zellen mit Nährstoffen.
Ist die Aufnahme oder die Verteilung der Mineralstoffe im Körper gestört, so kommt es zu Mangelerscheinungen und verschiedenen Beschwerdebildern.

Wirkung der Schüssler Salze

Werden die körpereigenen Depots mit den passenden oder besser fehlenden Schüssler-Salzen aufgeführt, so bringen die Salze die gestörten Abläufe und die Organe wieder ins Gleichgewicht.

Drei Vorteile der Schüssler Salze

  • Mit nur 12 Basis- und weiteren 12 Ergänzungsmitteln verfügt die Behandlungsmethode über eine Anzahl überschaubarer Heilmittel, die untereinander auch kombiniert werden können und in keinem Haushalt fehlen sollten.
  • Die Therapie ist relativ einfach auch im Alltag anzuwenden und umzusetzen – beispielsweise können Schüssler Salze auch in Wasser aufgelöst und tagsüber getrunken werden. Vergessen Sie hier bitte nicht, den in der Naturheilkunde üblichen PLASTIKLÖFFEL einzusetzen (chemische Reaktionen des Metalls mit dem Schüsslersalz will man dadurch ausschließen!).
  • Die Schüssler-Salze haben keinerlei Nebenwirkungen

Indikationen für Schüssler Salze

  • bei Kindern
  • aber auch Erwachsenen!
  • Schlafstörungen
  • Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche
  • Muskelkrämpfe, Muskelspannungen (auch nach Sport)
  • Nervosität
  • Durchblutungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Sinusitis und Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Bronchitiden
  • Herz-Kreislauf-Gefäßprobleme
  • Verdauungsschwierigkeiten (Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse)
  • Darmstörungen
  • Knochenschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Bänder-, Muskel- und Sehnenschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Hautausschlägen
  • Windeldermatitis
  • Haarausfall und brüchiges Haar
  • brüchige Nägel und Nägelwachstumsstörungen
  • Erste Hilfe bei Bauchbeschwerden, Verletzungen, Insektenstichen
  • leichte Verbrennungen
Naturheilkundliche Therapieangebote